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Über

Ich habe zwei beste Freundinnen, seit neustem schlechtes Internet xd und ich liebe es zu schreiben (Geschichten...) Alles was ich hier schreibe darf nicht einfach vervielfaelltigt oder veroeffentlicht werden! Danke

Alter: 16
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
...war ich ein Baby und hab Sand gegessen...xd

Wenn ich mal groß bin...:
...werde ich die Welt bereisen.

In der Woche...:
...Lese ich sehr viel und mache nie Hausaufgaben (ueberbewertet)

Ich wünsche mir...:
...einen Guten Schulabschluss und im Fussballverein spielen

Ich glaube...:
...der Winter ist die beste Jahreszeit und in der Freundschaft ist vertrauen wichtig.

Ich liebe...:
...frische Herbsbrisen
...buntes Laub
...Schnee

Man erkennt mich an...:
...der tatsache, das ich bloss schwarze Kleidung trage.

Ich grüße...:
...Batman 1...



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Blog

Schattenblüte 1

Hi ihr, wie ich schon oft erwähnte, schreibe ich leidenschaftlich gern Geschichten. 'Schattenbluete soll ebenfalls eine kurzgeschichte werden. Es soll um ein Maedchen gehen, dass sich fuehlt wie eine Blume in der Finsternis- kein Geraeusch, kein Lichtschimmer. Am besten lest ihr einfach selbst! Lg dustfog Kapitel 1 -Zu wenig Glueck- Meine Geschichte beginnt frueh. Da es keine besonders froehliche Geschichte ist, ist das eine Schande. Warum stiess man mich als Kind in den Schatten? Jetzt, wenn ich darueber nachdenke, denke ich, ein wenig Licht verdient zu haben. Meine Geschichte beginnt ungefaehr drei Jahre nach meiner Geburt. Ich erinnere mich nicht an meinen ersten Tag im Kindergarten. Aber ich weiss noch, dass meine Mutter laenger blieb als die anderen Eltern, weil ich nicht allein bei den Fremden sein wollte. Lena Schmied und Susan van Weier kannte ich schon seit der Krabelgruppe. Wir haben uns von anfang an verstanden und wurden die besten Freunde. Tja, dass dachte ich zumindest. Wir lachten viel und machten alles zusammen. Im Garten des Kindergarten gab es eine art Hoehle aus Kulppelartig gewachsenen Bäumen, die an einem Teich grenzte. Susan, Lena und ich standen dort. "Man kann Brennesseln anfassen, ohne sich wehzutun", behauptete ich. "Echt, glaub ich nicht", entgegnete Susan. "Doch!", schmollte ich. "Man muss sie irgendwie von unten anfassen." "Wenn das geht, machs vor!", verlangte Susan. "Lieber nicht", zoegerte ich und wurde rot. "Dann mach ich es", beschloss Susan und fuhr mit der Handfläche ueber die Brennesseln am Teichrand. "AU!" Sie begann laut zu weinen. Schon eilte eine Erzieherin herbei. "Was ist denn hier los?", fragte sie besorgt. "Das ist alles nur ihre Schuld!", weinte sie und deutete wuetend auf mich. Mein Mund klappte auf und ich wurde bleich. "Aber du wolltest doch..." "Du hast gelogen! Das mit den Brebnesseln geht nicht!" "Hab ich nicht! Ich hab das im Fernsehn gesehen..." "Anna, wieso hast du gelogen?", mischte sich die Erzieherin ein. 'Ich habe nicht gelogen!", schrie ich und lief davon. Davon in den Schatten. Doch noch war es ein warmer Schatten.

16.6.14 21:24, kommentieren

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Schattenblüte 1b

Kapitel 2 -Eingeschult und eingepackt- Ich mochte meinen Kindergarten nicht. Die Erzieherinnen waren doof, im Stuhlkreis durfte man nicht aufs Klo (wir waren alle unter sechs!), Nutella war verboten und ich musste Butter auf mein Brot schmieren (was ich hasse) damit ich etwas trinken durfte. Deswegen war ich froh, in die Grundschule zu kommen. Die Rektorin der Wasserfall-Grundschule stand auf der Buehne der ueberfuellten Aula. Eltern und Kinder quetschten sich in den Raum und warteten darauf, dass verlesen wurde, welche Kinder zusammen in eine Klasse kamen. "Hoffentlich kommen wir in eine Klasse!", rief Lena mit glaenzenden Augen. Susan und ich schauten uns an. "Wenn nicht, streike ich", sagte ich ernst. "Ich auch!", rief Susan energisch und laechelte duenn. Ja, wir waren beste Freunde. Und natuerlich kamen wir in die selbe Klasse, wo wir rechnen, lesen und hassen lernen sollten. In der Schule fand ich einige neue Freunde, aber keiner war mir so wichtig wie Lena und Susan. Fuer Susan haette ich alles getan. Und ich tat alles. Mein erster grosser Fehler? Nein. Nicht mein erster.

16.6.14 21:53, kommentieren